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- Wenn Paar Eltern werden wollen – Gesundheits- und Ernährungsberatung vor der Schwangerschaft


4. Juni 2012

5. Rezept: Rot-Gelb-Grün – die fruchtige Grütze

Zum Pfingstfest gibt es von uns ein erfrischendes Rezept für eine Süßspeise.  Zubereitet wird diese mit Erdbeeren, Aprikosen und Kiwis. Alle drei Obstsorten versorgen Sie und Ihr Kind mit ausreichend Vitamin C. Aprikosen enthalten ebenso Beta-Carotin, Kalium sowie Ballaststoffe und gelten als Heilmittel gegen Unfruchtbarkeit. Das Öl der Aprikosen ist besonders für die Behandlung von Schwangerschaftsstreifen geeignet. Die Erdbeeren sorgen außerdem dafür, dass Sie Folsäure, Calcium, Eisen und Zink zu sich nehmen.

 

Zutaten für 2 Personen:

80 g Erdbeeren                               1 TL Kartoffelmehl

2 Kiwis                                              1/8 l Aprikosensaft

4 Aprikosen                                      2 EL Zucker

 

Erdbeeren putzen und kleinschneiden. Die Kiwis schälen, halbieren und in kleine Würfel schneiden. Die Aprikosen mit heißem Wasser überbrühen, abziehen, entkernen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.

Das Kartoffelmehl mit etwas kaltem Fruchtsaft anrühren. Den restlichen Saft mit dem Zucker aufkochen. Das angerührte Kartoffelmehl dazugeben und 2 Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen.

Vom Herd nehmen, die vorbereiteten Früchte untermischen und etwa 10  Minuten durchziehen lassen. Die Grütze in Gläser füllen und erkalten lassen.

 

pro Portion: etwa 170 kcal

Dauer: 20 Minuten

Schwierigkeitsgrad: 3

 

Weitere Rezepte, die Ihnen vor oder während der Schwangerschaft zu einer gesünderen Ernährung verhelfen und Sie und Ihr Kind optimal mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen, finden Sie in unserer Rezeptbroschüre unter www.baby-care.de

28. Mai 2012

4. Rezept: Gratinierte Brokkoli-Pilz-Pfanne mit Rindfleisch

In der vierten Woche im „Monat der Rezepte“ stellen wir Ihnen ein Hauptgericht mit Brokkoli, Pilzen und Rindfleisch vor. Dieses Rezept ist ausgezeichnet für Sie und Ihr Baby, da Brokkoli mehr Nährstoffe als alle anderen Gemüsesorten enthält.  Er beliefert den Körper unter anderem mit Folsäure, Vitamin C, Eisen, Magnesium und Calcium und ist ballast- und proteinreich.

Der Shiitakepilz ist der König der Pilze, da er am häufigsten angebaut wird und eine heilende Wirkung durch viel nahrhaftes Protein, Ballaststoffe und Vitamine haben soll.

Vor allem rotes Fleisch in der Schwangerschaft deckt wunderbar den Nährstoffgehalt und das auch schon in geringen Mengen. Rindfleisch bereichert Ihren Körper mit Eisen, Zink, B- Vitaminen und Proteinen. Während der Schwangerschaft sollten Sie das Fleisch immer durchbraten und auf rohes Fleisch, Leber sowie auf verarbeitete Fleischwaren verzichten. Viel Lust auf Fleisch? In Nepal heißt es, Sie bekommen einen Jungen.

 

Zutaten für 2 Personen:

300 g Kartoffeln                                           240 g Rindfleisch (Roastbeef oder Hüfte)

Jodsalz, Pfeffer aus der Mühle                 1 TL Butterschmalz

1/2 TL Kümmel                                           2 EL geschälte Sonnenblumenkerne

400 g Brokkoli                                             1/4 l Gemüsebrühe

2 Möhren                                                      100 g geriebener Allgäuer Emmentaler

120 g Shiitakepilze

 

Die Kartoffeln gründlich waschen und mit der Schale in Salzwasser mit wenig Kümmel – nicht zu weich – kochen. Abschütten, ausdampfen lassen, pellen und in Scheiben schneiden.

2 Inzwischen Brokkoli putzen, waschen und in Röschen teilen. Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Shiitakepilze putzen, mit Küchenkrepp reinigen und achteln. Das Rindfleisch kalt abbrausen, trockentupfen, in kleine Würfel   schneiden und mit Jodsalz und Pfeffer würzen.

Butterschmalz erhitzen und die Fleischwürfel darin rasch von allen Seiten anbraten. Die Sonnenblumenkerne, Gemüse und Pilze dazugeben. Mit  Gemüsebrühe aufgießen und mit Pfeffer und Jodsalz würzen. Das Ganze etwa 15-20 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren lassen.

Zum Schluss die vorbereiteten Kartoffeln zufügen, abschmecken und in eine Auflaufform füllen. Mit geriebenem Allgäuer Emmentaler bestreuen und im vorgeheizten Rohr bei 200 °C etwa 5 Minuten überbacken.

 

pro Portion: etwa 644 kcal

Dauer: 30 Minuten

 Schwierigkeitsgrad: 3

21. Mai 2012

3. Rezept: Spinatsalat mit gebratenen Pfifferlingen

Spinat beschert dem Baby einen Lockenkopf? Natürlich ist dieser Spruch nur ein Ammenmärchen, aber was stimmt ist, dass Spinat viele Nährstoffe in sich trägt. Kein anderes Blattgemüse enthält so viel Eiweiß wie Spinat und ist außerdem ein Toplieferant von Folsäure, Magnesium und Eisen. Seine Wirkung hat positiven Einfluss auf den Blutdruck, Magen-Darm-Trakt und das Wachstum der Knochen. Bald nun beginnt außerdem die Saison der Pfifferlinge und deshalb haben wir dieses einfache und leckere Rezept für Sie zusammengestellt. Neben dem gesunden Spinat, enthalten auch die Pfifferlinge Mineralstoffe wie Kalium, Eisen und Magnesium sowie Vitamin A, B und D. Toll ist, dass sie neben der Zubereitung auch die Möglichkeit nutzen können, sich zu bewegen und die Natur zu genießen, in dem sie die Pfifferlinge selber sammeln gehen. Viel Bewegung hat, durch den Einfluss auf den Hormonhaushalt, zusätzlich positive Auswirkungen auf die Erfüllung des Kinderwunsches.

 

Zutaten für 2 Personen:

150 g junger Blattspinat                                        Jodsalz

200 g Pfifferlinge                                                    Pfeffer aus der Mühle

2 EL Rapsöl                                                            1 Msp. Paprikapulver

1 TL scharfer Senf                                                  1 EL Pinienkerne

1 EL Weinessig

 

1  Den Blattspinat gründlich mit kaltem Wasser waschen, gut abtropfen lassen und in mundgerechte Stücke zupfen, dabei große Stiele entfernen.

2  Die Pfifferlinge waschen und mit Küchenkrepp reinigen. 1 Teelöffel Rapsöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Pfifferlinge darin rundherum anbraten. Mit Jodsalz und wenig gemahlenem Kümmel würzen.

3  Für das Dressing das restliche Öl, den Senf und den Weinessig gut vermischen und mit Jodsalz, Pfeffer aus der Mühle und Paprikapulver abschmecken.

4  Den Blattspinat auf Tellern anrichten und mit dem Dressing beträufeln. Die gebratenen Pfifferlinge daraufsetzen und zum Schluss mit den Pinienkernen bestreuen.


pro Portion: etwa 122 kcal

Dauer:10 Minuten

 Schwierigkeitsgrad: 1

14. Mai 2012

2. Rezept: Gelbe Paprikasuppe mit gebratenen Scampi

Heute ist Suppentag! Die in der gelben Paprikasuppe enthaltenen Scampi gehören zu den Proteinlieferanten mit wenig Fett. Proteine bestehen aus Aminosäuren und diese sind die Grundlage aller Lebensvorgänge in Ihrem Körper sowie im Körper Ihres Kindes. Wichtig ist, dass Sie vor allem während der Schwangerschaft darauf achten, die Scampi immer vollkommen durchzugaren, um Bakterien und Parasiten abzutöten. Da dieses Gericht durch die Scampi reich an Proteinen ist, regt es ebenso die Speicherung der Vitamine und Mineralstoffe an.  Mit der Paprika nehmen Sie viel Vitamin C, Folsäure und Eisen zu sich.

Zutaten für 2 Personen:

2 gelbe Paprikaschoten                          Jodsalz

100 g Kartoffeln                                         Pfeffer aus der Mühle

Zwiebel                                                       2 Scampi (à 35 g – 40 g)

1/2 l Gemüsebrühe                                  je 1 TL Zitronensaft und Schnittlauchröllchen

1/4 TL mildes Currypulver                    1/2 TL Sonnenblumenöl

und Koriander

Die Paprikaschoten waschen, halbieren, entkernen, mit heißem Wasser überbrühen, die Haut abziehen und kleinschneiden. Kartoffeln schälen und ebenfalls kleinschneiden.

Die Zwiebel abziehen und in feine Würfel schneiden. Wenig Gemüsebrühe erhitzen und das Gemüse darin andünsten. Mit der restlichen Gemüsebrühe auffüllen und mit Curry, Koriander, Jodsalz und Pfeffer würzen.

Die Suppe etwa 15-20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen, vom Herd nehmen und mit dem Mixstab pürieren. Aufkochen lassen und abschmecken.

Inzwischen die Scampi unter kaltem Wasser abbrausen, trockentupfen und mit Jodsalz, Zitronensaft und Pfeffer würzen. Eine beschichtete Pfanne erhitzen, wenig Sonnenblumenöl hineingeben und die Scampi darin rasch von allen   Seiten braten bis sie »durch«, aber nicht trocken sind.

Die Suppe auf Teller verteilen. Scampi mit Küchenkrepp abtupfen und darauf setzen. Mit Schnittlauch bestreut servieren.

pro Portion: etwa 260 kcal

 Dauer: 30 Minuten

 Schwierigkeitsgrad: 2        

7. Mai 2012

1. Rezept: Vollkorntoast mit Frischkäseaufstrich

Unser erstes Rezept ist ein gesunder Snack für zwischendurch. Schnell zubereitet und zugleich reich an Mineralstoffen, Vitamin B, Folsäure und Calcium für eine optimale Versorgung. Vor allem empfehlen wir die Zubereitung mit Vollkornbrot, da es viel gesünder als Weizenbrot ist. Vollkorn ist gut für das Herz, senkt den Cholesteringehalt im Körper und reduziert Verstopfungen. Und so einfach funktioniert es:

 

 Zutaten für 2 Personen:

1 kleiner Bund frische Kräuter                 (Dill, Petersilie, Schnittlauch, Basilikum)

1 kleine (rote) Zwiebel                             Jodsalz

100 g körniger Frischkäse                     4 Scheiben Vollkorntoastbrot

100 g Magerquark                                   4 Radieschen

2 EL Milch                                                  Pfeffer aus der Mühle

 

Die Kräuter unter fließendem kaltem Wasser abbrausen, trockenschütteln und fein hacken. Frischkäse mit dem Magerquark und der Milch glattrühren.

Die Zwiebel abziehen und in kleine Würfel schneiden. Die Kräuter und die Zwiebelwürfel unter die Frischkäsemasse rühren und mit Jodsalz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken.

Vollkorntoastbrot rösten und mit dem Käseaufstrich bestreichen. Radieschen  putzen, waschen und mit einer groben Küchenreibe darüber reiben.

pro Portion: etwa 236 kcal

Dauer: 5-10 Minuten

Schwierigkeitsgrad: 1