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- Wenn Paar Eltern werden wollen – Gesundheits- und Ernährungsberatung vor der Schwangerschaft


29. Juli 2011

Chemikalien und Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit

In fast allen Ländern der Erde sind Menschen heutzutage einer Vielzahl chemischer Verbindungen, wie zum Beispiel bei der Arbeit oder im Haushalt ausgesetzt. Einige Berufsgruppen müssen täglich mit ihnen arbeiten und ihre Dämpfe einatmen, aber auch wer in seiner Freizeit beispielsweise die Wohnung putzt, kommt mit Chemikalien in Berührung. Ob eine chemische Substanz einen Menschen, ein ungeborenes Kind oder menschliches Erbgut schädigt, ist von der Art der Stoffes, der Dauer der Belastung und Einwirkung sowie der jeweiligen Dosis abhängig.

Über die Gefahren für die Fertitlität durch Chemikalien gibt es keine wissenschaftlich gesicherte Aussage, da es schwierig ist, dies nachzuweisen. Den Nachweis von schädigenden Effekten von Chemikalien auf die Fruchtbarkeit ist schwer zu führen, da selbstverständlich keine experimentellen Studien an Menschen durchgeführt werden. Für das ungeborene Kind gilt, dass die schädlichen Wirkungen der Chemikalien nicht in allen Phasen einer Schwangerschaft gleich stark sind. Eine entscheidene Rolle spielt dabei, ob oder wie lange die Stoffe im Körper bleiben und ob sie von ihm gespeichert werden. Damit eine Gefährdung des Kindes durch Chemikalien ausgeschlossen wird, empfehlen wir Ihnen, dass Sie bei akutem Kinderwunsch besser den regelmäßigen Umgang mit Chemikalien meiden.

Lesen Sie mehr zum Thema:

Welche Umweltgifte soll ich vermeiden?

25. September 2010

Chemikalien

Wie im Fachblatt Human Reproduction veröffentlicht, fanden dänische und kalifornische Wissenschaftler heraus, dass sich Chemikalien, wie sie unter anderem in Verpackungen für Lebensmittel verwendet werden, unfruchtbar machen könnten.

Insgesamt wurden 1240 Frauen in einem frühen Schwangerschaftsstadium Blut abgenommen und auf verschiedene Chemikalien untersucht (Konzentration der sogenannten Perfluoroktansäure oder Perfluoroktansulfonsäure). Je nach Konzentration der Chemikalien im Blut wurden die Schwangeren in vier Gruppen geteilt und gefragt, wie lange es gedauert habe, bis sie schwanger wurden. Frauen mit einem besonders hohen Gehalt an den Chemikalien haben deutlich länger gebraucht schwanger zu werden. Bis zu zweimal häufiger wurden Frauen mit hoher PFOA- oder PFOS-Konzentration als unfruchtbar eingestuft. Das führen die Wissenschaftler auf eine Störung des Hormonhaushaltes zurück der durch die genannten Stoffe ausgelöst werden könnte.

Es gibt zwar wenig sichere Erkenntnisse über Chemikalien im Beruf und im Haushalt und deren Einfluss auf die Fruchtbarkeit aber es zeigt sich, dass einige Chemikalien Einfluss auf den Hormonhaushalt des Körpers haben.

Bei akutem Kinderwunsch sollten Sie daher zumindest im Haushalt den regelmäßigen Umgang mit Chemikalien (Lacke, Kleber, Insekten- und Holzschutzmittel) meiden.

Mehr dazu erfahren Sie auch in Ihrem planBaby-Handbuch.

8. Juli 2009

Auswirkungen von Chemikalien

In fast allen Ländern der Erde sind Menschen heutzutage einer Vielzahl chemischer Verbindungen, wie zum Beispiel bei der Arbeit oder im Haushalt ausgesetzt. Einige Berufsgruppen müssen täglich mit ihnen arbeiten und ihre Dämpfe einatmen, aber auch wer in seiner Freizeit beispielsweise die Wohnung putzt, kommt mit Chemikalien in Berührung. Ob eine chemische Substanz einen Menschen, ein ungeborenes Kind oder menschliches Erbgut schädigt, ist von der Art der Stoffes, der Dauer der Belastung und Einwirkung sowie der jeweiligen Dosis abhängig.

Über die Gefahren für die Fertitlität durch Chemikalien gibt es keine wissenschaftlich gesicherte Aussage, da es schwierig ist, dies nachzuweisen. Den Nachweis von schädigenden Effekten von Chemikalien auf die Fruchtbarkeit ist schwer zu führen, da selbstverständlich keine experimentellen Studien an Menschen durchgeführt werden. Für das ungeborene Kind gilt, dass die schädlichen Wirkungen der Chemikalien nicht in allen Phasen einer Schwangerschaft gleich stark sind. Eine entscheidene Rolle spielt dabei, ob oder wie lange die Stoffe im Körper bleiben und ob sie von ihm gespeichert werden. Damit eine Gefährdung des Kindes durch Chemikalien ausgeschlossen wird, empfehlen wir Ihnen, dass Sie bei akutem Kinderwunsch besser den regelmäßigen Umgang mit Chemikalien meiden.

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