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- Wenn Paar Eltern werden wollen – Gesundheits- und Ernährungsberatung vor der Schwangerschaft


27. Juni 2011

Sport wirkt sich nicht nur positiv auf unseren Gesundheitszustand aus

Bewegung und sportliche Aktivitäten wirken sich positiv auf den Gesundheitszustand und das allgemeine Wohlbefinden aus. Menschen, die regelmäßig Sport treiben, schätzen ihren Gesundheitszustand und ihre Lebenszufriedenheit deutlich besser ein als Sportmuffel. Besonders aufgeholt haben die Frauen, bei denen der Anteil der wöchentlich Sport treibenden von 23 Prozent auf 30 Prozent zugenommen hat. Nach wie vor gibt es aber viele, die keinen Sport treiben.

Vor dem Eintritt einer Schwangerschaft gibt es beim Sport keinerlei Einschränkungen, wobei natürlich jede Sportart immer im Rahmen Ihrer persönlichen Fitness und Leistungsfähigkeit ausgeübt werden sollte. Wenn Sie bisher keinerlei Sport betrieben haben und damit anfangen wollten, sollten Sie sich ärztlich beraten lassen.

Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen sportlicher Aktivität und Fruchtbarkeit ist immer noch unbeantwortet, die wissenschaftliche Datenlage ist recht unklar und bedarf weiterer Überprüfungen. Sicher ist aber, dass Ausdauer- und Hochleistungssport bei Männern und Frauen die Fertilität und die Spermienqualität mindert.

Sport wirkt auf nahezu alle Krankheiten risikosenkend. Durch regelmäßigen Sport können Stressfolgen abgebaut werden, die Lebensfreude und die Lebensqualität werden erhöht. Die allgemeine Befindlichkeit verbessert sich. Das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein steigen. Die vielen positiven Wirkungen wiegen die gesundheitlichen Risiken durch Sportverletzungen zweifellos auf.

Frauen und Männer, die sportlich sehr aktiv sind, sollten auch weiterhin Sport treiben, dabei aber ggf. die Intensität verringern. Frauen und Männer, die bisher keinen Sport getrieben haben, kann auf einer wissenschaftlich gesicherten Grundlage keine Empfehlung zu mehr Sport im Hinblick auf eine Erhöhung der Fruchtbarkeit gegeben werden. Aufgrund der gesundheitsfördernden Effekte von Sport, sollten Sie dennoch ein kleines Sportprogramm beginnen.

Weiterführende Links:

PlanBaby Programm

17. Juni 2011

Ein Leben beginnt!

Der Film zeigt die Entwicklung von Kindern in den ersten zwei Lebensjahren. Im Mittelpunkt steht der für das ganze Leben so wichtige Aufbau sicherer Bindungen zwischen Kind und Eltern. An anschaulichen Beispielen wird dargestellt, was Babys brauchen und wie Eltern ihre Signale verstehen können.

Der erste Teil des Films zeigt den Bindungsaufbau in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt des Babys und die Entwicklung des Kindes bis zum zweiten Lebensjahr. Ein zweiter Teil behandelt die ganz normalen Krisen im ersten Lebensjahr u. a. im Hinblick auf auftretende Probleme beim Schlafen, Stillen oder im Falle lang andauernden Schreiens. Der dritte Teil dokumentiert die Gespräche mit Müttern und Vätern.

Der Film richtet sich an Eltern sowie an Fachkräfte aus dem Bereich der frühen Kindheit. Autorin und Regisseurin ist die erfahrene Hamburger Filmemacherin Heike Mundzeck (Kamera: Holger Braack). Drehorte waren u.a. Hamburg, Berlin und Potsdam. Auftraggeber des Films sind die Ehlerding Stiftung und die Deutsche Liga für das Kind, in Kooperation mit der Kroschke Stiftung für Kinder. Zahlreiche weitere Förderer haben zur Realisierung des Films beigetragen.

Die DVD Ein Leben beginnt… Babys Entwicklung verstehen und fördern“ (92 Minuten mit einzeln ansteuerbaren Kapiteln plus 60 Minuten Interviews mit Müttern und Vätern) ist ab Januar 2008 zum Preis von 9,00 Euro (plus Versandkosten) über die Deutsche Liga für das Kind zu beziehen.

Weitere Information unter www.ein-leben-beginnt.de

14. Juni 2011

Gönnen Sie sich Entspannung

Stress ist eine ganz natürliche Reaktion auf alle möglichen Umweltreize. Ohne ihr Reaktionsvermögen auf Geräusche, Gerüche und optische Signale wären Menschen und Tiere nicht überlebensfähig. Denn bei Stress werden bestimmte Hormone im Körper ausgeschüttet und es werden verschiedenste körperliche Reaktionen angestoßen (schnellerer Herzschlag, bessere Versorgung des Gehirns und der Lunge mit Sauerstoff etc.). Normalerweise ist das nichts Schlechtes. Problematisch wird es erst, wenn dieser Zustand – STRESS – anhält. Andauernde Belastungen, d.h. andauernder Stress kann sogar dramatische Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben.

Wer unter starkem Stress steht bzw. den Kopf voller Sorgen hat, hat in der Regel nur wenig Lust auf Sex. Die Fortpflanzungsfähigkeit von Männern und Frauen lässt unter starker Anspannung nach. Kinderwunsch und Stress vertragen sich also nicht!

Unklar ist, welchen Einfluss starker Stress bei Frauen auf die Fruchtbarkeit hat. In einigen Untersuchungen konnte ein Zusammenhang zwischen Fruchtbarkeit und Stress aufgezeigt werden, andere Studien zeigen widerum keinen Zusammenhang. Die epidemiologische Analyse der BabyCare-Daten zeigt beispielsweise, dass sich das Frühgeburtsrisiko unter starkem Stress erhöht. Aber: Einen deutlich positiven Einfluss auf den Eintritt einer Schwangerschaft hat jedoch der Einsatz von stressreduzierenden Maßnahmen bei Frauen, die sich einer In-vitro-Fertilisation unterzogen hatten. Es macht also in jedem Fall Sinn, Entspannungsmethoden und -techniken (wie Autogenes Training, Yoga, TrophoTraining, Progressive Muskelentspannung) zu lernen und einzusetzen, um die Chancen für den Eintritt einer Schwangerschaft zu verbessern. Es gibt verschiedene Krankenkassen, die Programme zur Entspannung und zum Stressabbau anbieten. Fragen Sie doch auch einmal bei Ihrer Krankenkasse nach. Auch ein kleines Sportprogramm kann helfen, Stress abzubauen.

Mehr zum Thema Stress oder Stressabbau finden Sie im planBaby-Buch. So können sich Paare mit Kinderwunsch genau informieren, was auf sie zukommen, vor allem aber was getan werden kann, um die Wahrscheinlichkeit des Eintritts von Problemen zum Teil deutlich zu verringern.

Weiterführende Links:

PlanBaby Programm
Lesen Sie mehr zum Thema Stress und Kinderwunsch

5. Juni 2011

Sport fördert das Wohlbefinden

Bewegung und sportliche Aktivitäten wirken sich positiv auf den Gesundheitszustand und das allgemeine Wohlbefinden aus. Menschen, die regelmäßig Sport treiben, schätzen ihren Gesundheitszustand und ihre Lebenszufriedenheit deutlich besser ein als Sportmuffel. Besonders aufgeholt haben die Frauen, bei denen der Anteil der wöchentlich Sport treibenden von 23 Prozent auf 30 Prozent zugenommen hat. Nach wie vor gibt es aber viele, die keinen Sport treiben.

Vor dem Eintritt einer Schwangerschaft gibt es beim Sport keinerlei Einschränkungen, wobei natürlich jede Sportart immer im Rahmen Ihrer persönlichen Fitness und Leistungsfähigkeit ausgeübt werden sollte. Wenn Sie bisher keinerlei Sport betrieben haben und damit anfangen wollten, sollten Sie sich ärztlich beraten lassen.

Die Frage nach dem Zusammenhang zwischen sportlicher Aktivität und Fruchtbarkeit ist immer noch unbeantwortet, die wissenschaftliche Datenlage ist recht unklar und bedarf weiterer Überprüfungen. Sicher ist aber, dass Ausdauer- und Hochleistungssport bei Männern und Frauen die Fertilität und die Spermienqualität mindert.

Sport wirkt auf nahezu alle Krankheiten risikosenkend. Durch regelmäßigen Sport können Stressfolgen abgebaut werden, die Lebensfreude und die Lebensqualität werden erhöht. Die allgemeine Befindlichkeit verbessert sich. Das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein steigen. Die vielen positiven Wirkungen wiegen die gesundheitlichen Risiken durch Sportverletzungen zweifellos auf.

Frauen und Männer, die sportlich sehr aktiv sind, sollten auch weiterhin Sport treiben, dabei aber ggf. die Intensität verringern. Frauen und Männer, die bisher keinen Sport getrieben haben, kann auf einer wissenschaftlich gesicherten Grundlage keine Empfehlung zu mehr Sport im Hinblick auf eine Erhöhung der Fruchtbarkeit gegeben werden. Aufgrund der gesundheitsfördernden Effekte von Sport, sollten Sie dennoch ein kleines Sportprogramm beginnen.

Weiterführende Links:

PlanBaby Programm