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- Wenn Paar Eltern werden wollen – Gesundheits- und Ernährungsberatung vor der Schwangerschaft


29. Januar 2010

Fettarme Ernährung und Kinderwunsch

Wenn eine Frau schwanger werden will und es nicht klappt, kann es auch an einer zu fettarmen Ernährung liegen. Ein Studie aus den Usa mit über 18000 Frauen fand heraus, dass der Eintritt einer Schwangerschaft bei jenen Frauen deutlich verringert war, die sich sehr fettarm ernähren, da das Risiko für Ovulationsschwierigkeiten steigt.

Die Ernährung einer Frau bzw einer Schwangeren hat einen massiven Einfluss auf die Entwicklung des Fetus und das Gewicht. Es kann ebenso zu Entwicklungs-und Wachstumsstörungen im Mutterleib kommen. Außerdem gefährdet die Frau auch die eigene Gesundheit durch falsche Ernährung. Deshalb raten Ärzte Frauen, die Fertilitätsprobleme vermuten, die fettarmen Diäten einzustellen.

Für Frauen und Männer mit Kinderwunsch ist es besonders wichtig, dass die Ernährung ausgewogen, abwechslungsreich und vielseitig ist.

Machen Sie hier Ihren Ernährungscheck.

21. Januar 2010

Ausreichend Trinken

In Deutschland werden pro Jahr fast 10 Milliarden Liter Mineralwasser getrunken. Im Durchschnitt trinkt jeder jährlich 127 Liter Mineralwasser.

Bei Mineralwasser handelt es dich um Wasser, das beim Fließen durch die Gesteine Minerale aufgelöst hat und diese nun in löslicher Form enthält.

Frauen mit Kinderwunsch und schwangere Frauen sollten täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Am besten sind Wasser, Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees sowie Frucht- und Gemüsesäfte oder Saftschorlen. Limonaden und Cola sollen nur ausnahmsweise getrunken werden, da diese zu viel Zucker enthalten. Auf Kaffee und Tee sollte während der Schwangerschaft verzichtet werden oder wenn nur in Maßen getrunken werden (maximal 1 – 2 Tassen täglich). Absolut verboten während der Schwangerschaft ist Alkohol. Schon geringer Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann zu Hirnleistungsstörungen und geistigen Entwicklungsverzögerungen des Kindes führen.

Achten Sie bitte neben einer ausgewogenen, abwechslungsreichen und vielseitigen Ernährung auch darauf, dass sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen.

16. Januar 2010

Das Risiko einer Frühgeburt

Das Risiko eine Frühgeburt zu erleiden, ist neben dem Faktor Lebensalter davon abhängig, zu welcher Gruppe von Schwangeren man gehört. Die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt liegt bei 3 Prozent, wenn Sie schon ein oder mehrere Kinder haben und diese ohne Komplikationen geboren worden sind.

Wenn Sie zum ersten Mal schwanger sind, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 7,5 Prozent. Frauen, die bereits ein oder mehrere Kinder mit Komplikationen geboren haben, haben ein Risiko einer erneuten Frühgeburt von 10 Prozent. Jedoch sollte man auch beachten, dass es für die Mehrheit dieser Frauen in der nächsten Schwangerschaft gut verläuft, denn 90 Prozent gebären ohne Komplikationen ein gesundes Kind.

Frauen nach einer Kinderwunschbehandlung haben das größte Frühgeburtenrisiko, dieses liegt bei 12, 2 Prozent. Grund dafür ist ein vermehrtes Auftreten einer Mehrlingsschwangerschaft nach erfolgreicher Kinderwunschbehandlung. Mehrlingsschwangerschaften haben gegenüber Einlingsschwangerschaften ein verdoppeltes Frühgeburtenrisiko.

Erkenntnisse aus BabyCare zeigen, dass Schwangerschafts- und Geburtsprobleme nicht schicksalhaft eintreten. Vielmehr gibt es Faktoren und Verhaltensweisen, die die Wahrscheinlichkeit von Problemen vergrößern oder verringern. planBaby verfolgt das Ziel Sie über diese Faktoren zu informieren und schon vor einer Schwangerschaft Verantwortung zu zeigen und sich um das eigene Wohl und das des Wunschkindes frühzeitig zu kümmern.

Nutzen Sie die Chance mit planBaby

6. Januar 2010

Endlich schwanger?

Der schnellste und einfachste Weg, Gewissheit zu bekommen, ist ein Schwangerschaftstest. In Apotheken und Drogerien sind Urintests erhältlich, die das Vorhandensein des Hormons HCG anzeigen, das nur von Schwangeren produziert wird.

Sobald sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter eingenistet hat, produziert die Plazenta HCG. Im Blut ist HCG nach etwa einer Woche nach der Befruchtung messbar. Im Urin hingegen erst nach 14 Tagen.
Die neusten Tests auf dem Markt sind die digitalen Einstufentests. Das Ergebnis wird bei diesen neuen Tests auf dem digitalen Display mit den Worten „schwanger“ bzw. “ nicht schwanger“ angezeigt.

Die meisten Tests können zu jedem Zeitpunkt des Tages durchgeführt werden. Dennoch ist es empfehlenswert, den Test gleich morgens nach dem Aufwachen durchzuführen, da der Urin zu diesem Zeitpunk konzentrierter als zu anderen Tageszeiten ist.

Die Zuverlässigkeit der Tests liegt bei 99 Prozent, wenn er bereits wenige Tage nach Ausbleiben der Regel gemacht wurde. Es kann jedoch vorkommen, dass ein negatives Ergebnis falsch angezeigt wird, weil der Test zu früh gemacht wurde oder bereits verfallen ist. Wenn Sie weiterhin Zweifel haben, dann sollten Sie drei Tage nach dem negativen Ergebnis einen weiteren Schwangerschaftstest durchführen.

Fragen Sie doch Ihren Frauenarzt.